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Parodontitisbehandlung – Zahnbestand sichern

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Zahnarztpraxis

Dr. Thomas Arndt, Tanja Schmitz & Claudia Kesting

Können Sie mehr für Ihre Zähne tun als das tägliche Putzen? In jedem Fall!

Wir empfehlen jedem unserer Patienten, mindestens zweimal jährlich eine individuelle Prophylaxebehandlung in unserer Praxis vornehmen zu lassen, um Karies und Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen. Während der Behandlung werden Ihre Zähne von unserer medizinisch geschulten Prophylaxe-Assistenz professionell von Belägen und Zahnstein befreit und anschließend durch eine Fluoridkur gestärkt.

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Parodontitisbehandlung

Zeitgleich erfolgt eine Bestandsaufnahme, um festzustellen, wie gesund ihre Zähne und ihr Zahnfleisch sind Gern empfehlen wir Ihnen geeignete Mundhygieneartikel für die häusliche Pflege und zeigen Ihnen die richtige Handhabung. Durch regelmäßige Prophylaxemaßnahmen können Sie Ihre Zahngesundheit bewahren bzw. deutlich verbessern. Tragen Sie persönlich dazu bei, dass Ihre eigenen Zähne lange erhalten bleiben. Unsere Prophylaxe-Assistentinnen werden Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Für einen lebenslangen Erhalt Ihrer Zähne.

Parodontologie

Unser Zahnhalteapparat, auch Parodont (Parodontium) genannt, setzt sich aus Zahnfleisch und Kieferknochen zusammen. Kommt es aufgrund verschiedener Faktoren zu einer bakteriellen Entzündung des Parodonts – einer Parodontitis –, kann dies zu einem Rückgang des Kieferknochens führen. Die Zähne lockern sich aufgrund der Entstehung von sogenannten Zahnfleischtaschen und können bei einer Nichtbehandlung des Krankheitsbildes sogar verloren gehen. Viele Betroffene sind sich ihrer Erkrankung nicht bewusst, da eine Parodontitis meist erst im fortgeschrittenen Stadium Schmerzen verursacht. Erste Anzeichen, wie gerötetes Zahnfleisch oder Zahnfleischbluten, sollten daher nicht ignoriert werden und einen Zahnarztbesuch selbstverständlich sein lassen. Sie riskieren sonst nicht nur den Verlust Ihrer Zähne, sondern auch ein erhöhtes Herzinfarktrisiko. Im Kontext einer individuellen Parodontitistherapie werden unter lokaler Betäubung die bakteriellen Ablagerungen auf den Zähnen und in den tieferen Bereichen des Parodonts mittels moderner Ultraschallgeräte entfernt und so die Anzahl der Bakterien auf ein Minimum reduziert. In manchen Fällen kann auch die Anwendung eines Antibiotikums notwendig werden, um die Entzündung endgültig einzudämmen. Knochen und Zahnfleisch können so auf dem aktuellen Niveau gehalten werden. Da die Krankheit nicht rückgängig gemacht, sondern nur gestoppt werden kann, ist es im Anschluss an die Therapie erforderlich, regelmäßige Prophylaxebehandlungen wahrzunehmen. Regelmäßige Kontrollen, mindestens zweimal jährlich, professionelle Zahnreinigungen sowie eine gute häusliche Mundhygiene sorgen dafür, dass es nicht zu einem erneuten Ausbruch der parodontalen Erkrankung kommt.

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